Kieler Förde

2007

Gründung der Wöhlk-Contact-Linsen-Vertriebs GmbH in Irdning, Österreich

2006

Eröffnung der Wöhlk Akademie in Schönkirchen

2005

Wöhlk scheidet aus dem Unternehmen Bausch & Lomb aus und ist ab sofort wieder ein selbstständiges, norddeutsches Unternehmen unter der Leitung von Geschäftsführer Lothar Haase.

2001

Ausbau der Moldfertigungsanlage und Start der Produktion der sphärischen Linsen am Standort Schönkirchen

2000

Start der Produktion der torischen Monatstauschlinsen in Schönkirchen auf einer der modernsten Fertigungsanlagen für Tauschlinsen in Europa (und der einzigen deutschlandweit). Integration der Firma Wöhlk-Contact-Linsen in den amerikanischen Optik-Konzern Bausch & Lomb

1991

Heinrich Wöhlk stirbt im Alter von 78 Jahren

1990

Wöhlk-Contact-Linsen wird ein 100%iges ZEISS-Tochterunternehmen

1981-95

Aufbau des gesamten konventionellen Contactlinsen-Sortiments

1980

Unterzeichnung eines ersten Kooperationsvertrags mit Carl Zeiss

1978

Heinrich Wöhlk erhält das Bundesverdienstkreuz

1977

Einführung der ersten hart-flexiblen Wöhlk-Contactlinse "Hartflex" sowie der Silikonlinse "Silflex"

1971/72

Entwicklung und Einführung der ersten weichen Wöhlk-Contactlinsen

1970-71

Umzug des Unternehmens nach Schönkirchen

1961-66

Die Fertigung wird deutlich ausgebaut

1958

Die Entwicklung der heutigen "Parabolar" ist abgeschlossen

1951

Wöhlk beginnt mit der Belieferung von Augenoptikern in deutschen Großstädten

1949

Eröffnung eines Ladengeschäfts in der Kieler Innenstadt

1947/48

Wöhlk gründet die Firma "Heinrich Wöhlk, Gewerbe zur Herstellung unsichtbarer Haftgläser"

1947

Wöhlk setzt sich im Selbstversuch die aus der Skleralschale herausgelöste und randbearbeitete Corneallinse direkt aufs Auge. Es funktioniert!

1946

Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelt Heinrich Wöhlk Skleralschalen mit austauschbarer Optik

1940

Der Tüftler Heinrich Wöhlk setzt sich die erste, selbst gefertigte Skleralschale aus Plexiglas ein. Der Tragekomfort ist verglichen mit Silikatglas deutlich höher

1936

Heinrich Wöhlk, selbst +8,0 dpt. weitsichtig, ist es leid, schwere Brillengläser zu tragen. Professor Heine von der Kieler Augenklinik setzt ihm aus Silikatglas gefertigte Skleralschalen von Carl Zeiss ein. Der Tragekomfort ließ allerdings stark zu wünschen übrig...